Zauberpflanze Alraune


Zauberpflanze Alraune

Artikel-Nr.: 00584

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Von Claudia Müller-Ebeling

163 Seiten

 
 Seit dem griechisch-römischen Altertum bis in die frühe Neuzeit wurde die Zauberpflanze Alraune, die Madragora, als Allheilmittel gerühmt, als Zauberpflanze hoch bezahlt, als magische Zutat von Hexen gefürchtet und als unwiderstehliches Liebesmittel gepriesen. Die sagenumwobene Geschichte dieser berühmten Vertreterin der Nachtschattenfamilie berauschte die Fantasie von frühen Geschichtsschreibern, Naturkundlern bis hin zu Romanschtiftstellern, Comiczeichnern und Filmemachern.

Schon wieder ein Buch über die Alraune! Gibt es davon nicht schon genug - Nein! Sonst könnte man dieses Buch nicht in den Händen halten. Es ist kein Abklatsch der allgemein bekannten Geschichten um die Zauberpflanze Alraune (Mandragora), sondern verbindet zwei wesentliche Aspekte, die auf neuen Forschungen beruhen miteinander. Dadurch entsteht ein weiteres, neues Bild des magischen Nachtschattengewächses in seiner herausragenden Stellung in der Kutlurgeschichte und der Zauberbotanik. Kaum eine Pflanze erlangte größere legendäre Bedeutung als die Alraune (Mandragora officinarum), eine berühmte Vertreterin der Nachtschattenfamilie! Seit dem griechisch-römischen Altertum bis in die frühe Neuzeit wurde die Mandragora als Allheilmittel gerühmt, als Zauberpflanze hoch bezahlt, als magische Zutat von Hexen gefürchtet und unwiderstehliches Liebesmittel gepriesen. Die alkaloidreiche Alraune, deren Zubereitungen in der Antike bei chirurgischen Eingriffen zur lokalen Betäubung verwendet und deren betörend duftende Früchte in der Bibel als »Liebesäpfel« besungen wurden, galt als »Königin der Zauberkräuter«. Die im heißen Mittelmeerraum und vorderen Orient heimische Pflanze mit der Blätterkrone und langen, verzweigten Wurzel wurde als menschenähnlich betrachtet und spielte unter unzähligen Namen eine bedeutende Rolle in der Menschheitsgeschichte. Als »Menschenwurzel«,Galgenmännle«, »Adamshaupt« und »Lebensspender« geistert sie durch Legenden und Mythen. Ihre sagenumwobene und legendenbehaftete Geschichte berauschte die Phantasie früher Geschichtsschreiber, Naturkundler - bis hin zu Romanschriftstellern, Comiczeichnern und Filmemachern. All dies breiten die Autoren auf rund 170 Seiten in Wort und Bild aus. Sie erkunden ihre Pharmakologie, ihren Stellenwert in der Antike und ihre Rolle in Magie und Kunst und liefern in Anhängen unter anderem eine kommentierte Bibliographie.

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